Why n8en?

(Übersetzung: Warum Weihnachten? :-))

Was wäre, wenn stimmt…

… dass beim „Jüngsten Gericht“ Freispruch möglich ist?

Weihnachten: da denkt man an Krippe, Stall und Esel. An Kerzen, Kekse und Geschenke.

Warum hab ich es in Zusammenhang gebracht mit dem „Jüngsten Gericht“?

Weil ich meine, dass Gott selbst diesen Zusammenhang herstellt.

„Why n8en?“

Warum Gott seinen Sohn in die Welt geschickt hat, begründet Jesus Christus selbst in der Heiligen Schrift so (ich erlaube mir, direkt in den Text zu schreiben, den Sie im Johannesevangelium finden, Kapitel 3. Verse 16-19a):

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,

  • [Woran sieht man diese Liebe?], dass er seinen einzigen Sohn hingab,
  • [Warum Weihnachten?] damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
  • [Was hat das mit dem Jüngsten Gericht zu tun?] Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
  • [Eine deutliche Aussage über die Folgen von Glauben bzw. Nicht-Glauben:] Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
  • [Beschreibt Jesus Ihre Einstellung? Hoffentlich nicht:] Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht…

 

Ich hab die Plakatwand an der B1 bekleben lassen, um Sie auf diese Tatsache hinzuweisen: an Weinachten geht es darum, dass Gott aus Liebe zu uns Menschen s einen Sohn in die Welt geschickt hat. Aus Liebe zu mir und Ihnen. Weil sonst Gottes Urteil über uns vernichtend ausfallen würde.

Warum? Weil die Welt aus Gottes Sicht kalt und finster ist. Lieblos. Gott wünscht sich, und hat sogar befohlen, dass Liebe gelebt wird. Liebe zu ihm: er an der ersten Stelle unseres Lebens. Liebe zu einander: den anderen höher einordnen als uns selbst. Stattdessen denken wir an Gott manchmal nicht aus Liebe, sondern aus Tradition. Stattdessen wenden wir das Schlagwort von Herrn Trump auf uns an: statt „America first“ wie bei ihm heißt es bei uns oft: „Ich zuerst.“

Wir nennen das „menschlich“. „So sind wir halt“. Stimmt, das ist menschlich. Aber der heilige Gott hasst so ein Verhalten richtiggehend. Und verurteilt es.

Die Weihnachtsbotschaft: meine Schuld wird bei jener Abrechnung vor Gottes Gericht nicht zur Sprache kommen! Wenn ich an Jesus Christus glaube, danngilt diese Zusage von oben: der wird nicht gerichtet, der an den Sohn Gottes glaubt!

Alles nur Gerede, mit dem Sie wenig anfangen können?

Trotzdem: was wäre, wenn das stimmt? Wenn es dieses Gericht über die Schuld unseres Lebens wirklich geben wird? Wenn Freispruch möglich ist für den, der Weihnachten kapiert?

Mein Weihnachtsgeschenk an Sie:

ein Johannes-Evangelium. Mit Erklärungen zu einzelnen Aussagen.

Schicken Sie mir eine Mail mit Ihrer Adresse. Und ich bring Ihnen das Evangelium persönlich vorbei (gilt nur für EU und Mittelmeer-Anrainerstaaten. Scherz. Richtig ist: gilt nur für den Bezirk Vöcklabruck…).

Wenn Sie wollen, werfe ich es in den Postkasten. Aber wenn Sie wollen, komm ich auch auf einen Kaffee herein und wir können persönlich darüber reden, wie Sie über Weihnachten denken, über Gottes Liebe, über das Jüngste Gericht oder was auch immer Sie ansprechen möchten…

Hier meine Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einfach folgenden Text ins Mail kopieren:

Ich hätte gerne ein Johannes-Evangelium mit Erklärungen als Weihnachtsgeschenk. Meine Adresse: (Name, Straße, PLZ und Ort)

O Bitte in den Postkasten werfen

O Über ein Gespräch würde ich mich freuen und bitte um Terminabsprache unter Tel ______

Das war‘s schon, was ich über „why n8en“ zu Papier bringen wollte…

Fröhliche Weihnacht! Werner Ludwig