Was hat die Schweinegrippe mit Weihnachten zu tun?

Weihnachten:

Vor 2000 Jahren ist in dem kleinen Ort Bethlehem bei Jerusalem, in Israel, ein Säugling geboren.

Schweinegrippe:

Mitte April 2009 wurde ein Influenzavirus-Subtyp bei zwei Patienten gefunden, die Ende März unabhängig voneinander in den USA erkrankt waren.

Kann man diese beiden Ereignisse miteinander vergleichen?
Man kann. Weil es einen deutlichen Unterschied gibt, und gleichzeitig eine deutliche Parallele.

 

Der Unterschied: Tod und Leben

  • H1N1, oder die „Neue Grippe“, ist eine Krankheit, die in einigen Fällen zum Tod geführt hat.
  • Der Glaube an Jesus Christus garantiert Leben:

Johannes11,25 - 26

Jesus erwiderte :[…] Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?

Die Parallele: die Ansteckung

  • Der H1N1-Virus hat sich von den USA zunächst nach Mexiko, dann in die ganze Welt ausgebreitet, so dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits Ende April 2009 vor einer weltweiten Verbreitung (Pandemie) gewarnt und schon im Juni die höchste Alarmstufe ausgerufen hat.
  • Beim Glauben an Jesus Christus ging die Verbreitung nicht ganz so schnell, weil die Reisegeschwindigkeit eine andere war. Umso beachtlicher: innerhalb von wenigen Jahrzehnten hatte sich seine Lehre in der ganzen damals bekannten Welt ausgebreitet. Und: die Ausbreitung ließ sich nicht stoppen: bis heute geht die Ansteckung mit dem Glauben an Jesus Christus weiter.

Möchten Sie Beispiele dafür?
www.gottsagt.com hat eine große Schwester: www.gottkennen.com. Dort berichten viele Menschen darüber, wie sie angesteckt wurden. Und welche Auswirkung das in ihrem Leben hat. Eher unbekannte Zeitgenossen wie Silke Schwarz (war immerhin mal Profi-Fechterin, seit einem Unfall gelähmt), oder auch etwas bekanntere wie Ze Roberto (Fußball-Nationalspieler aus Brasilien). „Durchschnittsbürger“ wie du und ich, aber auch Menschen, die mit Sekten, Drogen oder Kriminalität zu tun hatten. Von Selbstmordgefährdeten bis zu Künstlern.

Faszinierend, dass die „Ansteckungsgefahr“, die von diesem Säugling aus Bethlehem ausgeht, nichts an ihrer Intensität verloren hat. Klicken Sie doch mal rein: http://www.gottkennen.com/?/2/gott-hat-ihr-leben-verndert.html

Ich wünsche Ihnen für Weihnachten und das neue Jahr „alles Gute“, was bedeutet: ohne Ansteckung mit Schweinegrippe. Aber mit Ansteckung mit dem Glauben an  diesen Säugling von damals, der inzwischen der Herr über die ganze Welt ist: Jesus Christus.

Frohe Weihnacht, Ihr Werner Ludwig