Der Retter ist geboren!

Diese Aussage stammt von einem Engel. Vor ungefähr 2000 Jahren hat er das in Bethlehem gesagt, einer kleinen Stadt, ein paar Kilometer von Jerusalem entfernt. Aktueller Anlass: die Geburt von Jesus Christus (nachzulesen im Evangelium des Lukas, Kapitel 2, Verse 8-11).

Interessant, dass die Hirten damals nicht gefragt haben:

Wer soll gerettet werden?

Und vor was?

Sondern sie haben sich sofort auf den Weg gemacht, um mit eigenen Augen zu sehen, was da passiert ist.
Sie haben sogleich verstanden, was diese „frohe Botschaft“, wie der Engel das nennt, bedeutet, nämlich:

  • dass sie selbst gemeint sind
  • und dass dies seither für jeden Menschen gilt, der auf  Jesus Christus vertraut: er wird gerettet; er wird nach diesem Leben in Gottes Realität daheim sein.

Ihnen war auch die Konsequenz  bewusst, die in unserer Zeit fast in Vergessenheit geraten ist: wenn Jesus nicht rettet, dann wird es nicht zu dieser Heimkehr zu Gott kommen!

Im Johannesevangelium wird das so ausgedrückt (in braun meine Erläuterungen):

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab (das begann mit der Geburt, Weihnachten, ging weiter mit Karfreitag, Kreuzigung, und fand sein vorläufiges Ende an Ostern mit der Auferstehung)
damit jeder, der an ihn glaubt (glauben = ihm sein Leben anvertrauen) 
nicht zugrunde geht (= nicht ohne Gott verloren geht),
sondern das ewige Leben hat (ewig bei Gott in der Heimat im Himmel sein wird).
Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers 16.


Ich bin mir bewusst, dass sich diese Aussagen etwas provokant anhören und Anlass zu Missverständnissen sein können. Aber in kurzen Worten kann ich es nicht besser sagen. Gerne können wir ausführlich darüber diskutieren. Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ich freu mich drauf.
Frohe Weihnacht!    Werner Ludwig